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Die Geschichte von matrik

Die Geschichte von matrik begann 1992, als Marc Eugster und Patrik Gisler mit einer V8-Kamera unter dem Label EUGIS Videofashion begannen, Filme zu drehen. In den Jahren zwischen1994 und 1999 produzierten sie diverse grössere Projekte. Sie spezialisierten sich auf die Live-Aufzeichnungen von Musicals, Konzerten oder Zirkusaufführungen. Die zunehmenden Aufträge und immer mehr Equipment führten dazu, dass sie 1996 ihr Studio nach Inwil verlegten.

Anfangs 1999 ging matrik – kurz nach dem Renaming – mit dem ersten Internetauftritt online unter der Adresse www.matrik.com.

Nur durch Zufall konnten grosse Teile des Equipments im Winter des selben Jahres, als der Sturm Lothar wütete, gerettet werden. Nach dem Bezug des neuen Studios in Luzern entschieden sich Marc und Patrik dafür, die Produktion einzustellen. Die Idee, ein Kino einzurichten war nur einige Monate vor dem Sturm geboren, als eine Reportage die beiden in diverse Berliner Kinos führte.

In den folgenden Jahren produzierte matrik noch ein paar kleinere Reportagen – 2002 war die Ära Produktion dann aber endgültig zu Ende. Im Spätsommer begann die Planung und zu Ostern 2003 startete der Umbau.

Das alte Material wurde teilweise entsorgt oder verkauft. Diverse Geräte wurden umfunktioniert und leisten zum Teil heute noch im Kino ihren Dienst.

Es folgte der Innenausbau. Der Raum wurde unterteilt, wodurch ein Operating- und Bar-Bereich sowie der Zuschauerraum entstanden.

Für die Zuschauer sollte es nur das Beste sein: 14 Boxen mit gut 200 Meter Kabel sind für den Sound zuständig.

Im Operating wurde grossen Wert darauf gelegt, dass die Verkabelung jederzeit modifiziert werden kann. Die Leichtbaugestelle sind deshalb praktisch von allen Seiten ohne Probleme zugänglich.

Selbstverständlich durfte auch in diesem Kino der obligate rote Teppich und die entsprechende Belechtung nicht fehlen.

Zur Schalldämmung sind die Wände mit grauem Spezial-Fliess ausgekleidet, wodurch ein optimales akustisches Sound-Erlebnis erreicht wird.

 
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