
Donnie Darko ist das Regiedebüt des US-amerikanischen Regisseurs Richard Kelly aus dem Jahr 2001. Der Film vereint Elemente des amerikanischen High-School- und des Science-Fiction-Films und ist ein Psychogramm des 16-jährigen Schülers Donald J. Darko. Dieser leidet unter starken Halluzinationen, die sich in einem drei Meter großen Kaninchen namens Frank manifestieren. Zunächst nicht besonders erfolgreich, entwickelte sich über die Jahre eine weltweite Fan-Gemeinde, die es dem Regisseur ermöglichte 2004 einen 20 Minuten längeren Director’s Cut zu veröffentlichen. Das 2009 erschienene Sequel wurde von Regisseur Chris Fisher inszeniert. Die Hauptfigur des Films ist Donnies jüngere Schwester Samantha.
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Auf den ersten Blick könnte Donnie Darko ein normaler, unkomplizierter Teenager sein. Geordnete Familienverhältnisse, verständnisvolle Eltern, eine nette Freundin. Aber Donnie hat…
Sieben Jahre nach dem Tod von Donnie Darko entdeckt sein jüngere Schwester Samantha, dass auch sie über die Gabe ihres Bruders verfügt. Von Zuhause abgehauen, strandet Sam mit ihr…
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