Person

John Gielgud

ActingPopularität 1.7

Fakten

Geboren
14.04.1904
Geburtsort
Gestorben
21.05.2000 (96)
Geschlecht
männlich
Bekannt für
Acting
Auch bekannt als
Arthur John Gielgud, Sir John Gielgud, A Gentleman, Джон Гилгуд

Biografie

Sir Arthur John Gielgud, OM, CH, (* 14. April 1904 in Kensington, England; † 21. Mai 2000 in Wotton Underwood, England) war ein britischer Schauspieler und Regisseur. Er gilt als einer der herausragendsten englischen Theaterdarsteller des 20. Jahrhunderts. Auch als Filmschauspieler konnte Gielgud über Jahrzehnte Erfolge verzeichnen; 1982 gewann er den Oscar als bester Nebendarsteller für Arthur – Kein Kind von Traurigkeit. Gielgud ist einer von fünfzehn Künstlern, die Emmy, Grammy, Oscar und Tony Award gewonnen haben. John Gielguds Weg in die Schauspielerei war bereits vorgezeichnet, er war Mitglied der Terry family, einer bedeutenden Theaterdynastie. Erste Erfahrungen sammelte er ab 1922 bei der Schauspieltruppe von Phyllis Neilson-Terry (1892–1977), seiner Cousine. Nach seinem Abschluss an der Royal Academy of Dramatic Art in London arbeitete er in den folgenden Jahrzehnten am West End und am Old Vic Theatre, und gelegentlich auch am Broadway in New York. Er spielte bereits 1930 das erste Mal Hamlet und galt neben Sir Laurence Olivier und Sir Alec Guinness als der bedeutendste Interpret der großen Rollen von William Shakespeare seiner Zeit. Bereits in jungen Jahren führte der Bühnenstar auch Regie und leitete über lange Zeit das Old Vic Theatre, wobei er hochklassige Shakespeare-Produktionen auf die Bühne brachte. Neben Shakespeare trat Gielgud aber auch in den Stücken jüngerer Autoren auf. Er produzierte ebenfalls Schallplattenfassungen von Theaterstücken, zum Beispiel Oscar Wildes Bunbury für die Columbia. Gielgud gab sein Filmdebüt bereits 1924, stand in den nächsten Jahrzehnten trotz vieler Angebote aber nur sehr ausgewählt vor der Kamera. Einer seiner wenigen Filme war die Hauptrolle in Alfred Hitchcocks Geheimagent von 1935. 1953 war er der Cassius in Joseph L. Mankiewiczs Verfilmung von Shakespeares Julius Caesar. Nachdem er sich lange eher abfällig über die Filmschauspielerei geäußert hatte, stand er ab den 1950er-Jahren vermehrt vor der Kamera. Eine Oscar-Nominierung erhielt Gielgud 1964 für die Rolle König Ludwigs VII. in der Verfilmung des Theaterstücks Becket von Jean Anouilh (1964). 1982 erhielt er einen Oscar für die Rolle des sarkastischen Butlers in der Komödie Arthur – Kein Kind von Traurigkeit. Er drehte bis ins hohe Alter und trat unter anderem in David Helfgotts Shine (1996) als Klavierlehrer auf. Sein letzter Film wurde in seinem Todesjahr veröffentlicht. Quelle: Wikipedia

Bilder

Bekannteste Titel

Play for Today
1970
Great Performances
1971
BBC Play of the Month
1965
BBC Play of the Month
1965
BBC Play of the Month
1965
BBC Play of the Month
1965
BBC Play of the Month
1965
BBC Play of the Month
1965
The Dick Cavett Show
1968
Die unglaublichen Geschichten von Roald Dahl
1979
Die unglaublichen Geschichten von Roald Dahl
1979
Inspector Morse
1987
Tonight Starring Jack Paar
1957
Screen Two
1985
Screen Two
1985
The Wednesday Play
1964
Omnibus
1967
Film '72
1971
ABC Afterschool Special
1972
The Ed Sullivan Show
1948

Als Darsteller/in

Tea With the Dames – Ein unvergesslicher Nachmittag
2018
Play On! Shakespeare in Silent Film
2016
Electric Boogaloo
2014
Discovering Hamlet
2011
Behind The Scenes of Caligula
2009
Revisiting Brideshead
2005
Check the Gate: Putting Beckett on Film
2003
Catastrophe
2001
Vivien Leigh: A Delicate Balance
2000
The Tichborne Claimant
1999
Elizabeth
1998
Das magische Schwert - Die Legende von Camelot
1998
Merlin
1998
Rachmaninoff: The Harvest of Sorrow
1998
A Dance to the Music of Time
1997
Die Bibel - David
1997
Hamlet
1996
Portrait of a Lady
1996
Al Pacino’s Looking for Richard
1996
Der kleine Leopard
1996

Crew-Arbeiten

Boys On Film 15: Time & Tied
2016
Trouser Bar
2016
Ivanov
1966
Hamlet
1964
The Cherry Orchard
1962
Datenschutz
Raoul
Raoul · Lawyer
Raoul ist online.
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Beispiele: «ähnlich wie Matrix», «Worum geht es in Matrix?», «mit Tom Hanks».